Lesemonat Oktober.

und schon wieder ein Bücher-Post.
wie ihr unschwer am Titel erkennen könnt, geht es um die Bücher die ich im vergangenen Monat Oktober gelesen habe. eigentlich hatte ich mir vorgenommen, über mein normales Pensum von drei Büchern hinaus zu gehen und mehr zu schaffen, doch leider wurde daraus mal wieder nichts. zum einen hat mich die Schule eine Weile sehr in Anspruch genommen und zum anderen habe ich einfach zu lange an einem Buch gehangen, was mich leider etwas enttäuscht hat. dazu aber in der "Review" zum betreffenden Buch mehr.




Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält ihn die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund den Forensiker um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen...  
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Meine Meinung zum Buch.
David Hunters dritter Fall mit dem und Simon Beckett einmal wieder mehr begeistert.
ich war auch ein großer Fan der beiden ersten David Hunter-Romane und dieser gefiel mir ebenso gut, auch wenn er irgendwie einen anderen Charme hatte.
ich will eigentlich nicht zu viel zu dieser Geschichte sagen, weil man sie selbst erleben muss, meiner Meinung nach und vor allem möchte ich nichts aus den anderen Büchern voraus nehmen.
von Anfang an merkt man, dass sich der gute David Hunter durch ein Ereignis im vorherigen Buch verändert hat. einer seiner Freunde zieht ihn schließlich zu einem Fall hinzu, was ihm neues Vertrauen in sich und seine Arbeit geben soll. schließlich kommt, natürlich, aber alles anders als geplant und er sitzt mitten in einer Ermittlung zu einem kniffligen Mordfall, welcher ihn irgendwann beginnt persönlich zu betreffen.
ich bin sehr begeistert gewesen von dem Buch, da mich Simon Beckett wieder absolut fesseln konnte. der Schreibstil des Autors war wie immer nach meinem Geschmack, ebenso wie unerwarteten Wendungen in der GEschichte und die Schwermütigkeit von David Hunter, die er selbst versucht zu überwinden um sich und anderen zu beweisen, wo seine Qualitäten liegen.

bei Goodreads hat es fünf Sterne von mir bekommen.






  Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...
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Meine Meinung zum Buch.
Der erste Thriller dieser Autorin mit dem ich persönlich einige Startschprobleme hatte.
Am Anfang der Geschichte war ich wenig begeistert, sowohl vom Schreibstil, als auch von der Umsetzung der Geschichte an sich. es war sehr zäh und irgendwie kam die Story keinen Schritt vorran, ebenso wenig wie sie mich packen konnte. die Idee hinter dem ganzen gefiel mir, nur leider war die Umsetzung sehr mau.
ich habe mich eine ganze Weile eher durch das Buch gequält, was auch der Grund für die wenigen Büchern in diesem Monat war, bis dann irgendwie eine Wendung kam. ich hatte auf einmal das Gefühl, dass die Autorin sich selbst endlich in ihrer Geschichte wohl fühlte. als wäre sie dort hineingewachsen. plötzlich bekamen die Charaktere mehr Tiefe und man baute plötzlich doch einen Art "Beziehung" zu ihnen auf. auch die Geschichte wurde spannender und es passierte endlich einmal etwas, was auch mich zu interessieren begann.
ich habe dem Buch letzten Endes bei Goodreads doch drei Sterne gegeben, da mir das Ende doch irgendwie besser gefiel, als ich erwartet habe. wenn auch ich mit dem Ende nicht ganz einverstanden bin, muss man dazu sagen. 






Alex Cross ermittelt in einem besonders widerwärtigen Fall: In Washington treibt ein perverser Frauenmörder sein Unswesen. Seine diplmoatische Immunität und das nach außen intakte Familienleben schützen den britischen Botschaftsangestellten und früheren Geheimagenten Geoffrey Shafer, für den das Leben nachts zum mörderischen Spiel wird.
Shafer genießt das Töten. Doch einies Tages merkt er, dass es da draußen einen würdigen Gegenspieler gibt ...
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Meine Meinung zum Buch.
dieser Fall bringt Alex Cross und seine Kollegen beinahe an ihre Grenzen. es lieg offensichtlich auf der Hand, das in dem schon längst abgeschriebenen Stadtteil Washingtons eine Mordserie an jungen Frauen statt findet, doch davor wird bei der Polizei die Augen verschlossen. Dennoch lässt Alex Cross nicht nach und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei gerärt er selbst in Schwierigkeiten die irgendwann verzweifeln lassen.
mir gefiel dieses Buch von Anfang an sehr gut, da es irgendwie immer neue Wendungen genommen hat und man mit Alex Cross sehr gut mitfühlen konnte. je neuer die Bücher von James Patterson werden, desto sympatischer wird der Hauptcharakter Alex und bekommt dabei auch meht Tiefe. das ist besonders in diesem Buch zu spüren, allein durch die Ereignisse, die der Kommissar durchlebt.
das Ende hat meiner Begeisterung nur einen kleinen Dämpfer verpasst, da es irgendwie nicht ganz nach meinem Geschmack umgesetzt wurde. irgendwie nicht passend zum Rest der Geschichte und außerdem so rasch abgehandelt. 
aus diesem Grunde bekam das Buch bei Goodreads statt vier, dann doch nur drei Sterne.



das wären dann meine Bücher aus dem Monat Oktober.
man kann mir auch gerne bei Goodreads folgen um zu sehen, was genau ich lese, oder einfach für den Austausch über Bücher.
was habt ihr im vergangenen Monat gelesen? über Buchempfehlungen freue ich mich immer. :)    

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