mein Jahr 2011.

ja, ich weiß. wahrscheinlich kann es keiner mehr sehen, weil auf jedem zweiten Blog das selbe zu lesen ist. Jahresrückblick hier und Jahresrückblick da.
interessiert ja eigentlich keinen und wer wissen will, was in meinem Jahr passiert ist, hat es eh überwiegend auf diesem Blog gelesen.
wie auch immer, ich tu es trotzdem. ätsch.

Januar.

ich war mit meinen wundervollen Freunden zusammen in das neue Jahr gestartet. natürlich hatte ich wie jedes Jahr auch keine Vorsätze, denn diese halte ich eh nicht ein. also mal gekonnt gedacht, einfach mal leben.
ansonsten bin ich eigentlich relativ ruhig in das Jahr gestartet. nur an Corinnas Geburtstag haben wir es einmal richtig krachen lassen.
und Corolein wurde süße 16. ansonsten ... 

 Februar.

ich glaube, es gab Zeugnisse. dazu muss ich ja nichts sagen. da ich zu der Zeit die einjährige Berufsfachschule besucht habe, oder meistens auch nicht, habe ich eigentlich nichts getan. das Jahr war reiner Überfluss. so etwas wie Urlaub. dementsprechend sah der Wisch aus. aber naja :D
außerdem habe ich meine Bewerbung für die Fachoberschule abgeschickt. das bangen begann also jetzt schon. :D
außerdem brach ich mir meinen rechten Mittelfinger. in der Tür. auf der Arbeit meiner Mutti. ich bin halb gestorben. mein armer Finger, völlig zermatscht!
ich war wirklich wahnsinnig weinerlich, aber es tat wirklich sehr weh. 
also konnte ich die nächste Zeit erst einmal nichts mehr machen. zeichnen war nicht drin, schreiben nicht und vor allem ... ich konnte nicht einmal alleine duschen. der horror!


März.


in diesem Monat hatte ich die Prüfung für die Fachoberschule und ich sag euch, oh man, ich dachte, ich versage völlig. mein Finger war gerade mal wieder einigermaßen brauchbar, doch vernünftig zeichnen konnte ich immernoch nicht.
und die anderen, mit denen ich in einem Raum gesessen hatte, waren wahnsinnig gut. 
Ende März lag dann ein kleiner weißer und vor allem sehr dünner Briefumschlag in meinem Postkasten. ich dachte natürlich, es sei eine Absage der FOG ... dem war aber zum Glück nicht so. eine Zusage. ich war völlig am ausrasten vor Freude. da hatte sich dieses eine Überbrückungsjahr an der Berufsfachschule ja gelohnt, ich konnte endlich auf die Schule gehen am dem Sommer, auf die ich auch wollte. ein Traum. <3


April & Mai.


in meinen Augen die ruhigste Zeit im ganzen Jahr. ich lehnte mich in der Schule jetzt komplett zurück, wenn ich denn mal anwesend war. es war ja nun noch weniger nötig dort einen Fuß hinzu bewegen, denn ich hatte ja mein Ziel erreicht. ich ging nach den Ferien auf die FOG.
ansonsten ... mehr zu sagen gibt es nicht. einmal chilln.
man kann noch erwähnen, dass der Ball im April statt fand und ich seit dem offiziell für Ebby arbeite. habe ich die Zeit davor auch schon, aber von dem Zeitpunkt an, festes Teammitglied.


Juni.
ab hier, brachte ich einiges in meinem Leben wieder in die gewohnte Bahn. ich verbrachte wieder viel mehr Zeit mit meinen geliebten Freunden, ohne die ich nicht mehr leben möchte. ich erwachte irgendwie aus einer Art Trance in der ich seit Februar gelebt hatte. ich trennte mich von meinem Freund mit dem ich Anfang des Jahres zusammen gekommen war und fand endlich wieder zu mir selbst. hörte endlich auf meine Freunde zu vernachlässigen und war wieder die Person, die ich sein wollte. es war also wieder alles richtig.
meine Mutti ging ins Krankenhaus und ließ mich und meinen Daddy eine ganze Weile alleine zu Hause. ansonsten .. 


Juli.
ENDLICH! die BBS hatte ich hinter mir gelassen, mein Leben näherte sich etwas perfektem. 
ende des Monats wurde ich endlich 18. das Alter, dem wir alle hinterher fiebern und letzten Endes, ändert sich doch kaum etwas.
meine Liebsten haben eine Überraschungsfeier für mich vorbereitet gehabt und ich hatte einen wundervollen Abend, der nicht zu übertreffen war. man braucht wirklich keine riesige Feier. (:
außerdem ließ ich einen weiteren Menschen hinter mir. schade drum, aber die Wege ließen sich nicht mehr vereinbaren.


August.
wir hatten keinen Sommer, aber die Ferien neigtem sich dem Ende zu.
ich begann mit der Schule und es war wirklich genauso, wie ich es mir vorgstellt hatte. ich bin vollkommen zufrieden gestellt worden und bin es auch heute noch. klar, dieser Weg wird von Tag zu Tag anstrengender, aber es ist gut so. :)


Sepmteber.


bei uns Dorf war mal wieder der Jahrmarkt. natürlich herrschte Ausnahmezustand. perfekte vier Tage. (:
außerdem erwies sich meine Praktikumsstelle, die ich wegen meiner Schule angetreten hatte, als der reinste Dreck. ich hatte mich vorher schon eine ganze Weile sehr unwohl gefühlt und mein Eindruck, hatte sich dann auch bestätigt. so viel dazu ... 


Oktober & November.


Herbstferien. neues Praktikum. gutes Praktikum. der Rest: beim Alten. viel Arbeit, wenig Zeit.
abgesehen davon, dass ich im Oktober meinen Show Dance hatte. nachdem es kurz vor dem Ball noch ein riesen Drama um mein Kleid gegeben hatte, lief aber alles perfekt. mein Tanzpartner und ich waren voll und ganz zufrieden und ich bin heute noch sehr stolz auf uns.
nachdem wir getanzt hatten, lagen wir uns auch alle heulend in den Armen. nie hatte ich meine Freunde so gerührt gesehen - und zwar alle zur selben Zeit. (:
außerdem bekam ich meine eigene Tanzgruppe zugeteilt, die seit dem unter meiner Leitung steht. <3

Dezember.

die Weihnachtszeit beginnt. und ich habe davon kaum etwas mitbekommen.  schnelles Weihnachtsshoppging und wenig Atmosphäre, die ich ja sonst so liebe. ):
mein Praktikum hat sich dem Ende geneigt, was eigentlich sehr schade ist. habe mich wirklich wahnsinnig wohl gefühlt. (:
dann kam die wunderbare Weihnachtsfeier mit meinen Liebsten. und auch noch Weihnachten an sich. alles wunderbar gewesen, perfekte Festtage. :)
und ins neue Jahr bin ich auch perfekt gestartet! da kann das neue Jahr, ja nur gut werden!

1 Kommentar:

  1. Schöner Blog, ich schau ab jetzt öfters mal rein. :)

    AntwortenLöschen