Titel.

wenn ich wüsste, was ich wollte, dann wäre es ja schon fast langweilig. es trifft so zu. aber vor allem, wäre es dann vielleicht einmal einfach gewesen. 
erst weiß ich nicht was ich will, dann will ich das falsche aus unerklärlichen Gründen um dann aber zu merken, dass ich es eigentlich doch gar nicht wollte. klingt kompliziert, ist aber so.
vor allem will ich dann Dinge, bei denen ich merke, dass sie für mich richtig gewesen wären und mir gut getan hätten von Anfang an, einfach einmal wieder viel zu spät. man muss mir damit erst vor den Kopf stoßen und dann ist es eh viel zu spät. falls mein Kopf und mein Herz das jetzt so verstanden haben, wie ich denke. oder eher gesagt: falls sie das fühlen. denn das weiß man bei mir ja nie so auf Anhieb. nur warum kommen solche Eingebungen bei mir immer viel zu spät, wenn der Zug doch schon abgefahren ist. dann tut es mir dann ja doch nur weh und das ist das, wovor ich damals angst hatte. verletzt zu werden, denn ich wurde es ja damals erst. dabei wusste ich doch, dass es mir eigentlich nicht wieder passieren würde. ich wusste, dass es eigentlich gut laufen würde und trotzdem war da diese innerliche Sperre vor dem glücklich werden. damals gewann der Kopf über das Herz.
und wer gewinnt nun? ich denke, der Kampf geht dieses mal anders aus, doch letzten Endes verliere ich trotzdem.

1 Kommentar:

  1. ^^ ich habe dir soeben zwei Awards verliehen.

    http://bines-quasselcke.blogspot.com/2011/07/meine-ersten-blogawards.html

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