imagniärer Schwanzvergleich.

eigentlich ein unspektakuläres Wochenende, dass aber seine Spuren hinterlassen hat. eigentlich die ganzen letzten Tage.
Donnerstag kam meine Mutti wieder aus der Reha zurück, was auch Zeit wurde. jetzt heißt es zu Hause: umbruch!
passte, dass sie Donnerstag kam, denn sie hatte ja, wie ich schon erwähnte, Gebrutstag. die Ohrringe habe ich leider nicht nicht fotografiert, werde ich aber bei Gelegenheit noch tun.
Freitag spontan gearbeitet und noch ein bisschen Geld dazu verdient, was ich im Moment tatsache ziemlich nötig habe. dabei für mich beschlossen, dass ein gewisser Abstand vielleicht Klarheit bringt. habe ihn nämlich noch länger gemacht, als er eh schon ist.
Samstag ... beim Tanzen gewesen. merkte, dass mich vieles aus Prinzip gestört hat, ebenso wie ich von manchen Dingen ein wenig enttäuscht bin. ich frage mich immer wieder, aus welchen Gründen man manches Verhalten an den Tag legt. klar, vieles ist im Moment nicht die feine Art, aber es wird nichts besser.
werde das erst einmal ignorieren, oder eher aus einem gewissen Abstand betrachten. abwarten ist okay, es zeigt, wie viel Dinge wert sind.

nachdem ich mir dann gestern Abend in meiner letzten Tanzstunde nach nur fünf Minuten den Fuß verstauchte, fiel auch das Arbeiten aus. also irgendwann mal nach Haus geeirte, in die Dusche gehüpft und dann Besuch von Marvin und Corinna bekommen. zu dritt in meinem Zimmer sitzen, ernste Gespräche gefolgt von Lachkrämpfen über imaginären Schwanzvergleich oder ähnliches waren einfach der Hit. einfach zu Hause sitzen kann auch mal klasse sein. genialer Abend!
und jetzt kann das Wetter bitte einmal echt bombe werden und bleiben, denn ich will den Sommer nutzen!

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