Filmreview: Rango.



letztes Wochenende ging es, mal wieder, mit meinen Lieben ins Kino. an und für sie war das ja mal wieder ein guter Plan, doch haben wir uns mit der Filmauswahl nicht sonderlich viel Mühe gegeben. es war mehr so eine Flucht für meinen Liebsten. und dann kam dabei heraus, dass wir in einer Vorstellung saßen bei der der Saal voll mit nervigen Kindern war. schrecklich.
da ich ja bekanntlich Kinder nicht ausstehen kann, war das also perfekt für mich. die ganzen Gören saßen hinter uns und i.wann flog sogar Popcorn. da war ich kurz vor dem ausrasten. der eine Junge der i.wann nur noch durchs Kino rannte, machte die Sache nicht wirklich besser. aber, auch wenn das alles arg nervte, hielt es uns zumindest wach.
allen ernstes, wir hatten einen lustigen Film erwartet, doch abgesehen von ein zwei Lachern wurde absolut nichts geboten. die Tiere in diesem Film sahen alle einfach nur furtchbar hässlich aus, manchmal zweifelte ich wahrhlich an den Dialogen die einfach nicht Kinderfreundlich waren und von der Story braucht man erst gar nicht anfangen. sie war einfach nicht durch dacht, flach und zog sich langweilig in die Länge.
im Prinzip ging es um einen Helden mit einem ausgedachten Namen (man erfährt übrigens nie den richtigen) der in eine Kleinstadt mit seltsamen Tieren platzt und mit Lügengeschichten der Liebling aller wird. während sein Lügenschloss sich immer weiter ausbaut muss er alle vor einem "riesen" Problem retten. wahnsinn ...
der Film ist wirklich durch gefallen und Johnny Depp hat im englisch sprachigen Original umsonst seine Stimme für diese Eidechse hin gehalten, denn nicht einmal mit dieser göttlichen Stimme ist dieser Film zu retten.
wir verließen den Kinosaal mit schlechter Laune und dem Bedürfnis zu schlafen. ebenso dachten wir im Nachhinein darüber nach, ob man im Kino sein Geld zurück verlangen konnte. wenn ja, würde ich es gerne noch tun.

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