Filmreview: ich bin nummer vier.


mal wieder im Kino gewesen dieses Wochenende. ich war dieses Jahr glaube ich schon so oft im Kino, wie ich es nicht mal im gesamten letzten geschafft habe. faszination Leben.
war eigentlich ein Film, der mich nicht sonderlich interessierte, aber ich wurde trotzdem mit in die Vorstellung geschleppt. meine Gesellschaft war cooler als der Streifen auf der Leinwand, aber immerhin war er kein kompletter Reinfall. gut aussehender Schauspieler, gepaart mit einer an und für sich interessanten Story. nur leider fand ich sie nicht ganz zu Ende gedacht. man hätte damit, meiner Meinung nach, viel mehr machen können und viel mehr Spannung heraus kitzeln - aber mich fragt keiner. schade eigentlich ...
der Film fing aber gut an und war gut zu verstehen. passende Schauspieler, gute Handlung (wenn auch halt nicht ganz ausgereift) und ein offenes Ende welches spekulieren lässt, ob es einen zweiten Streifen gibt.
insgesamt gesehen, fand ich den Film nicht schlecht, aber vom Hocker hauen tut er einen auch nicht. man sollte nicht zu viel erwarten, aber anschauen kann man ihn sich - wenn man unbedingt ins Kino will.

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